Wir Menschen interessieren uns dafür, wie andere Menschen sind. Uns interessiert brennend, wie sie sich andere verhalten und was sie erlebt haben. Besonders, wenn jemand auf der Bühne steht, wollen wir den Menschen sehen und begreifen. Wir wollen Ecken und Kanten sehen. Schwächen und Menschliches. Das bedeutet für alle Vortragende: Wir dürfen vor unserem Publikum unsere Unperfektion zulassen.
Wie Storytelling Sie darin unterstützt, mit Ihrer Entwurfspräsentation den begehrten Auftrag zu ergattern - erschienen in DER ENTWURF - Das Magazin für junge Architekten von der Deutschen BauZeitschrift.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie präsentieren im Team und Ihr Kollege gibt dem Affen Zucker. Zugegeben, ja, er ist rhetorisch eloquent, aber hört sich gern reden. Er redet und redet, Ihr Gesprächsanteil wird kleiner und kleiner und gleichzeitig wächst die Sorge, abgehängt zu werden.
Das Publikum klebt an seinen Lippen, lacht über jeden noch so blöden Scherz und Sie fragen sich, ob Sie diesen Vorsprung jemals aufholen können. Jetzt wirft er auch noch Verabredungen über Bord und langsam reicht's Ihnen...
Der Flow - im Moment sein und in einer Tätigkeit aufgehen. Ein Zustand, frei von stressigem Kopfkino. Ohne Angst vor Bewertungen und quälenden Gedanken. Ein Zustand, in dem wir mit unserem Denken und Tun eins sind und sich alles stimmig anfühlt. Viele von uns kennen das Erlebnis, Extremsportler schwärmen sogar von wahren Flow-Extasen.
Fiese Rhetoriktricks - Techniken von Menschen, die recht behalten wollen. Die die Oberhand behalten und Dominanz beweisen wollen. Die andere blöd aussehen lassen wollen. Oder ist es Eitelkeit, zu der sich laut Schopenhauer die Unredlichkeit gesellt?
Ein Interview mit der Netzwerkexpertin, Veranstalterin und Trainerin für Netzwerkaufbau und Motivation Daniela Kreißig. Sie ist Organisatorin von Events, auf denen sich Business-Frauen und Unternehmerinnen treffen.
Metaprogramme sind unbewusste Denk- und Verhaltensmuster. Die können wir bei unserem Gesprächspartner (das gilt in Folge auch für alle Gesprächspartnerinnen!) an seinem Verhalten oder seiner Sprache ablesen. Sprechen wir seine Sprache, kommunizieren wir nicht nur erfolgreicher, sondern unsere Worte kommen auch wirklich an. Ein Interview mit dem Unternehmer, Coach und Mentaltrainer Ulrich Oldehaver.
Bei einem Vorstellungsgespräch möchte der Personaler den Menschen kennen lernen, der vor ihm sitzt. Leider stellt er häufig stereotype Fragen und erhält darauf auch dementsprechende Antworten. Antworten, die nur Lebensstationen wiedergeben und nichts über den Menschen aussagen.
In meinen Rhetorik-Seminaren probieren sich die Teilnehmer in vielen Präsentations-übungen aus. Das häufigste Feedback ist: Du kannst Dir mehr Zeit lassen!
Um von Superman gerettet zu werden, müssen wir mächtig in der Klemme stecken. Uns sollte es hundsmiserabel gehen. Erst dann wirft Superman seinen Motor an - vorher wird es nichts. Aber wenn er erst einmal in Fahrt ist, können wir sicher sein, dass unser Problem bald gelöst ist. Das gilt auch für Ihren Vortrag: Ob Sie eine Idee, Dienstleistung, ein Produkt oder Ihr Wissen anbieten, egal, worüber Sie reden - was plagt Ihre Zuhörer? Wo drückt der Schuh?
Kennen Sie das? Eine dumme Bemerkung, eine peinliche Situation, jemand stellt Sie bloß - aber leider fällt Ihnen die passende Antwort erst 10 Minuten später ein.